Kennst du die­se stres­si­gen Tage, an denen du völ­lig erschöpft nach Hau­se kommst? Egal, ob Kun­den, Kol­le­gen oder Chef, alle woll­ten sie etwas von dir und du hat­test nicht ein­mal Zeit, um kurz durch­zu­at­men? Belohnst du dich dann abends auch immer mit einem groß­zü­gi­gen Fami­li­en-Essen, Süßig­kei­ten oder einer Tüte Chips? Dann kennst du auch die­ses Gefühl, wenn anschlie­ßend das schlech­te Gewis­sen in dir auf­steigt, oder? DAMIT IST AB HEU­TE SCHLUSS! Wir haben dir fünf Tipps zusam­men gestellt, die dir hel­fen, dei­nen All­tag ent­spann­ter zu meis­tern, damit du dich abends auch ohne Scho­ko­la­de gut fühlst.

1. Tipp: Atemübungen

Sicher­lich hat dir jemand in einem stres­si­gem Moment schon ein­mal emp­foh­len, tief ein und aus zu atmen, oder? Die­ser Tip kommt nicht von unge­fähr. Atem­übun­gen hel­fen dir, dein Stress­le­vel deut­lich zu redu­zie­ren. Set­ze dich dafür auf einen Stuhl, ent­span­ne Rücken und Schul­tern und fixie­re einen Punkt im Raum. Atme ein und zäh­le dabei bis fünf. Mache zwei Sekun­den Pau­se und atme anschlie­ßend aus. Dabei zählst du erneut bis fünf. Mache wie­der zwei Sekun­den Pau­se und begin­ne von vorn mit der Ein­at­mung. Mit die­ser Übung lernst du, den Stress zu beherr­schen, bevor er dich beherrscht. Vier wei­te­re Übun­gen fin­dest du hier.

2. Tipp: Frische Luft schnappen

Wenn der Kopf vor zu viel Arbeit raucht oder dir mal wie­der alles zu viel wird, weil jeder aus dei­ner Fami­lie an dir zerrt, dann zieh Jacke und Schu­he an und mach einen Spa­zier­gang. Egal, ob du nur ein­mal um den Block gehst oder die schö­ne Stre­cke durch den Wald nimmst, es wird dich run­ter­brin­gen. Die Zeit für dich allei­ne gepaart mit fri­scher Luft und leich­ter Bewe­gung wird dich im Nu auf ande­re Gedan­ken brin­gen. Ver­su­che dabei, dich bewusst auf dei­ne Umwelt zu kon­zen­trie­ren: Wie fühlt es sich an, auf den Wald­bo­den zu tre­ten? Wel­che Gerü­che nimmst du wahr? Ent­deckst du etwas, dass du zuvor noch nicht gese­hen hast? Du wirst sehen: Sobald du wie­der zu Hau­se ankommst, wirst du dich merk­lich ent­spann­ter füh­len.

3. Tipp: „Nein!“ sagen

Ler­nen, auf sich auf­zu­pas­sen, bedeu­tet vor allem, die eige­nen Gren­zen zu erken­nen und sie auch gegen­über ande­ren deut­lich zu machen. Das schaffst du am bes­ten mit „Nein!“ sagen. Es geht nicht dar­um, immer dage­gen zu sein, son­dern eher, dich zu schüt­zen und dir treu zu blei­ben. Hast du also das Gefühl, dass du an einem Arbeits­tag mit dei­nen Auf­ga­ben schon mehr als genug zu tun hast und eine Kol­le­gin bit­tet dich noch zusätz­lich um dei­ne Unter­stüt­zung, leh­ne höf­lich ab und sage „Nein!“. Oder aber, erwar­tet dei­ne Fami­lie von dir, dass du abends nach einem stres­si­gen Tag noch ein groß­ar­ti­ges Essen zau­berst, sage „Nein!“. Bit­te sie außer­dem dar­um, 2–3 Mal wöchent­lich selbst zu kochen, um dich zu ent­las­ten. Du wirst sehen, der Druck wird schnell weni­ger und end­lich bist du die­je­ni­ge, die abends mal die Füße hoch­le­gen darf. Schal­te ein­fach ab und genie­ße.

4. Tipp: Pausen einhalten

Eine Pau­se zu machen bedeu­tet abschal­ten, ent­span­nen und ein­fach mal nichts tun. Es geht dar­um, den Fokus zu ver­la­gern, weg von der aktu­el­len Auf­ga­be hin zur Gedan­ken­lo­sig­keit, Plau­de­rei mit den Kol­le­gen, Tages­zei­tung oder ein­fach dem Mit­tag­essen. Pau­sen sind wich­tig, um der Ent­ste­hung von Stress vor­zu­beu­gen und lang­fris­tig gesund zu blei­ben. Was ein­fach klingt, kann zur Her­aus­for­de­rung wer­den. Näm­lich immer dann, wenn der All­tag dazwi­schen kommt. Ver­su­che in die­sen Momen­ten „Nein!“ zu sagen und auf dei­ne Pau­se zu bestehen. Pro­bie­re es mor­gen direkt aus. Die­se regel­mä­ßi­gen Pau­sen ver­schaf­fen dir ein wenig Luft im All­tag und las­sen sich abends ent­spann­ter nach Hau­se kom­men.

5. Tipp: Akzeptanz

Ver­su­che zu akzep­tie­ren, dass es immer wie­der Situa­tio­nen in dei­nem Leben geben wird, die dich unzu­frie­den stim­men. Egal, ob dass die Strei­te­rei­en mit dei­nen Kol­le­gin­nen oder die mit dei­nem Part­ner sind – es wird immer Span­nun­gen geben. Baue daher auf dei­ne inne­ren Kräf­te und ver­traue dar­auf, dass am Ende alles gut wird. Du hast schon vie­les in dei­nem Leben gemeis­tert. Nut­ze die­se Stär­ke für das, was noch kommt und stel­le dich dei­nen Her­aus­for­de­run­gen. Akzep­tie­re sie und wach­se dar­an. Du kannst nur gewin­nen.

Die auf­re­gends­ten und inter­es­san­tes­ten Dis­kus­si­on fin­den oft in den Kom­men­ta­ren statt. Schil­de­re uns, wie dir es mit die­sen Tipps zum Stress­ab­bau ergeht. und ler­ne von den Erkennt­nis­sen dei­ner Mit­strei­te­rin­nen.

Exklu­si­ves Ange­bot:
Möch­test du das Men­ta­le Schlank­heits­trai­ning kos­ten­los tes­ten, um dein Ess­ver­hal­ten lang­fris­tig zu ver­än­dern? Dann kli­cke hier und star­te noch heu­te.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.