Tipps für ein gutes Selbstbewusstsein

Sei stark und selbstbewusst und verhalte Dich auch so

Versuche mehr auf Dich zu hören. Nimm Dir einen Zettel und unterteile diesen in 2 Spalten. Schreib auf die eine Spalte was Dich glücklich und auf die andere Spalte was Dich unglücklich macht.
Lächele über die Dinge die Dich glücklich machen, sei stolz auf diese und versuche diese wieder mehr in Dein Leben einzuplanen!

Schaue Dir die Liste an mit den Dingen die Dich unglücklich machen. Nimm Dir jeden einzelnen Punkt vor und stell Dir folgende Fragen. Wieso machen Dich diese Dinge unglücklich und was kannst Du aktiv tun um diese Situationen zu ändern? Wie würdest Du reagieren wenn Du schon schlank wärst? Was würdest Du anders machen? Wärst Du mutiger? In welchen Punkten würdest Du eher Nein sagen? Welche Situationen würdest Du anders angehen?

1. Schreibe Dir zu jedem Punkt auf, wie Du Dich verhalten würdest.
2. Spiele Dir die Situation selber vor .
3. Probiere es aus .

Überlege Dir in welchen Situationen Du oft Ja sagst aber eigentlich Nein meinst.

1. Schreibe Dir genau diese Situationen selber auf
2. Spiele Dir die Situation selber vor
3. Probiere es aus

Sag was du willst. Rede nicht viel drum herum und lass keine Zweideutigkeiten aufkommen. Wenn du was willst, sag es laut und deutlich. Wenn du in einem Restaurant schlecht bedient wirst oder das Essen nicht gut war, gib kein Trinkgeld und sag freundlich, aber bestimmt Deine Meinung.

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Wissenschaftliche Studie belegt Wirksamkeit der Herzog-Methode

Untersuchungsergebnisse einer zweijährigen Pilotstudie dokumentieren die herausragenden Ergebnisse der Methode. „Mit der Methode der mediengestützten Gewichtsreduktion können Patienten nach nur einem Wochenende selbst erfolgreich abnehmen. Auch nach 18 bis 24 Monaten hält die Gewichtsreduktion an.“ Dr. Markus Backmund

Institut für Suchtmedizin und Adipositas, Praxiszentrum im Tal, Klinikum Schwabing, Max-Planck-Institut für Psychiatrie

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Prof. Dr. med. Helmut Woelk, ehem. Ärtzlicher Direktor der Universitätsklinik für Psychiatrie und Psychotherapie Giessen

„Dagmar Herzog ist es gelungen, die Erkenntnisse der Emotionsforschung auf besonders intensive Weise umzusetzen und anzuwenden. Die professionell und außergewöhnlich aufwendig gestalteten Trainings-MP3s ermöglichen die tägliche Arbeit mit Emotionen und erklären so den schnellen und dauerhaften Erfolg der Herzog Methode.“

Wichtiger Hinweis

  • Keine 100% Garantie

    Kundenmeinungen haben wir per Brief oder Email erhalten. Diese beispielhaften Erfolge können individuell abweichen und nicht für alle Kunden garantiert werden.

Teilnehmerstimmen

  • Petra schreibt: Liebe Frau Herzog, ich habe im Mai 2005 das "Schlankheitstraining" bei Ihnen besucht, war dann im Februar 2006 noch mal zur Nachbetreuung und am 24.-25.04.2006 hab ich "Die Kraft der Emotionen" ebenfalls besucht. Da ich von Ihrer Methode restlos überzeugt bin, war ich nicht das letzte Mal bei Ihnen! Außerdem empfehle ich Sie und Ihre Methode den Menschen weiter, die…
  • Marion schreibt: Jahrzehntelanges arbeiten, als Diätologin, mit Übergewichtigen, hat mich bis heute vergebens eine Diät oder Lebensmittel finden lassen, die wirklich funktionieren.Traditionelles Abnehmen ist immer mit Verzicht, Beherrschung, Kalorienzählen, extra Kochen müssen, Selbstmitleid und sehr oft mit Frustration und dazu gehörendem Stress verbunden. Bis ich durch Zufall Dagmar Herzog in München persönlich und das von ihr entwickelte "Emotionales Schlankheitstraining - Schlank für…
  • Karin schreibt: Ohne Diät hat Karin 75 Kilo abgenommen. Ihr Bindegewebe ist nicht erschlafft, sondern fest geblieben. Ihre Psyche hat sich völlig zum Positiven verändert. Sie ist heute eine glückliche, attraktive, erfolgreiche junge Dame.
  • Norbert schreibt: Ich war schon ein dickes Kind. Essen wurde bei uns zu Hause als Belohnung und Bestrafung gegeben: Belohnung, wenn mein Bruder und ich etwas gut gemacht hatten, Bestrafung, wenn wir Stunden lang vor einem Teller sitzen mussten, auf den Speisen gehäuft waren, die wir einfach nicht runter kriegten. Da gab es kein Aufstehen, bis der Teller geleert war. Ich wurde…
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