4 Tipps für Dein Wohlbefinden

Die Herzog-Methode ist keine Diät. Sondern funktioniert durch die Kraft der Gefühle. Daher ist es wichtig, dass Du wieder lernst auf Deine Gefühle zu hören und Dich ernst zu nehmen. Denn Du bist wichtig, richtig (ganz genau so wie Du bist) und toll. Oft haben wir über die Jahre verlernt auf unsere Gefühle zu hören und als Folge unsere Gefühle nicht wahrzunehmen programmieren wir diese auf das Essen. Um das zu ändern, ist es wichtig wieder zu lernen sich ernst zu nehmen. Daher dreht sich dieser Artikel darum, wie Du Dich in Deinen Körper verliebst. Oft finden wir uns nicht schön, weil wir uns zu dick fühlen und denken, dass wir erst gut sind, wenn wir dünner sind. Das ist nicht richtig. Denn ein wichtiger Schritt zum Schlank werden ist es, sich selbst wieder ernst zu nehmen und auf die eigenen Gefühle zu hören!

Die folgenden Tipps sollen Dir helfen, Dich wieder mit Deinem Körper anzufreunden und ihn gern zu haben.

1. Lächele Dich im Spiegel an und sag Dir, dass Du schön bist

Mache Diese Übung jeden Tag zu einer festen Uhrzeit. Am besten morgens nachdem Du Dich fertig gemacht hast. Damit Du Dich auch immer wieder gut daran erinnerst, kannst Du einen Zettel an Deinen Spiegel kleben. Versuch so aufrecht wie möglich zu stehen, und atme tief und achtsam ein und aus, wenn Du Dich vor den Spiegel stellst. Dann fang an zu lächeln und sage Dir, dass Du schön und ein toller Mensch bist. Nach ein paar Tagen, kannst Du die Übung variieren, und Dir etwas Konkretes an Deinem Körper überlegen, das Du schön findest. Dann sagst Du zum Beispiel laut: „Ich finde meine Haare schön.“ oder „Ich finde meine Hände schön.“ Denke daran, Dir jeden Tag etwas anderes auszudenken, was Du schön an Dir findest.

2. Schreib alles auf was Du tust, wenn Du endlich dünn bist und mache es jetzt

Nimm Dir Papier und Stift oder ein Buch und schreib auf, was Du tun wirst wenn Du dünn bist. Was wirst Du unternehmen? Welche Freunde wirst Du haben? Bist Du selbstbewusster? Was machst Du dann in Deiner Freizeit? Nimm Dir viel Zeit um nachzudenken und schreib all Deine Wünsche und Gedanken auf. Wenn Du das Gefühl hast, dass Du fertig bist, fang an diese Wünsche in die folgenden drei Kategorien zu unterteilen: Einfach erreichbar, mittelschwer erreichbar und schwer erreichbar. Dein nächster Schritt wird sein diese in Deinem jetzigen Zustand – So wie Du bist – umzusetzen. Fang mit der leichten Kategorie an, nimm Dir den ersten Stichpunkt daraus und mache es jetzt.

3. Mach Dir selber eine Freude

Mach Dir selber eine Freude. Einfach So. Weil Du ein toller Mensch bist und weil Du viel leistest. Aber bitte kein Essen, sondern etwas anderes. Überlege Dir, was außer Essen eine Freude für Dich darstellen würde und leiste es Dir. Es muss auch nicht unbedingt Geld kosten, vielleicht macht es Dir eine Freude etwas zu basteln oder ein Regal neu zu sortieren oder Deine Wohnung umzustellen. Du findest bestimmt etwas, dass Dir eine Freude macht.

4. Schreib auf was Du alles kannst

Nimm ein Buch oder Heft und schreibe Deinen Namen darauf. Dann schreib darein, was Du toll an Dir findest, was Du kannst, wofür Du dankbar bist, was Dich einzigartig macht, etc.

Hier ein paar Beispiele wie Du schreiben kannst, was Du alles kannst:
1. Ich kann besonders gut…..
2. Ich bin dankbar dafür, dass……
3. Ich bin einzigartig weil…….

Nimm dieses Buch mindestens einmal am Tag und versuche mehr positive Dinge über Dich zu finden, aber auch um Sie durchzulesen und Sie Dir bewusst zu machen.


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Wissenschaftliche Studie belegt Wirksamkeit der Herzog-Methode

Untersuchungsergebnisse einer zweijährigen Pilotstudie dokumentieren die herausragenden Ergebnisse der Methode. „Mit der Methode der mediengestützten Gewichtsreduktion können Patienten nach nur einem Wochenende selbst erfolgreich abnehmen. Auch nach 18 bis 24 Monaten hält die Gewichtsreduktion an.“ Dr. Markus Backmund

Institut für Suchtmedizin und Adipositas, Praxiszentrum im Tal, Klinikum Schwabing, Max-Planck-Institut für Psychiatrie

Hier Ergebnisse lesen

Prof. Dr. med. Helmut Woelk, ehem. Ärtzlicher Direktor der Universitätsklinik für Psychiatrie und Psychotherapie Giessen

„Dagmar Herzog ist es gelungen, die Erkenntnisse der Emotionsforschung auf besonders intensive Weise umzusetzen und anzuwenden. Die professionell und außergewöhnlich aufwendig gestalteten Trainings-MP3s ermöglichen die tägliche Arbeit mit Emotionen und erklären so den schnellen und dauerhaften Erfolg der Herzog Methode.“

Wichtiger Hinweis

  • Keine 100% Garantie

    Kundenmeinungen haben wir per Brief oder Email erhalten. Diese beispielhaften Erfolge können individuell abweichen und nicht für alle Kunden garantiert werden.

Teilnehmerstimmen

  • Petra schreibt: Liebe Frau Herzog, ich habe im Mai 2005 das "Schlankheitstraining" bei Ihnen besucht, war dann im Februar 2006 noch mal zur Nachbetreuung und am 24.-25.04.2006 hab ich "Die Kraft der Emotionen" ebenfalls besucht. Da ich von Ihrer Methode restlos überzeugt bin, war ich nicht das letzte Mal bei Ihnen! Außerdem empfehle ich Sie und Ihre Methode den Menschen weiter, die…
  • Marion schreibt: Jahrzehntelanges arbeiten, als Diätologin, mit Übergewichtigen, hat mich bis heute vergebens eine Diät oder Lebensmittel finden lassen, die wirklich funktionieren.Traditionelles Abnehmen ist immer mit Verzicht, Beherrschung, Kalorienzählen, extra Kochen müssen, Selbstmitleid und sehr oft mit Frustration und dazu gehörendem Stress verbunden. Bis ich durch Zufall Dagmar Herzog in München persönlich und das von ihr entwickelte "Emotionales Schlankheitstraining - Schlank für…
  • Karin schreibt: Ohne Diät hat Karin 75 Kilo abgenommen. Ihr Bindegewebe ist nicht erschlafft, sondern fest geblieben. Ihre Psyche hat sich völlig zum Positiven verändert. Sie ist heute eine glückliche, attraktive, erfolgreiche junge Dame.
  • Norbert schreibt: Ich war schon ein dickes Kind. Essen wurde bei uns zu Hause als Belohnung und Bestrafung gegeben: Belohnung, wenn mein Bruder und ich etwas gut gemacht hatten, Bestrafung, wenn wir Stunden lang vor einem Teller sitzen mussten, auf den Speisen gehäuft waren, die wir einfach nicht runter kriegten. Da gab es kein Aufstehen, bis der Teller geleert war. Ich wurde…
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