• Universität Bayreuth Prof. Dr. Dr. h.c. Peter Oberender

    "Das deutsche Gesundheitswesen steht vornehmlich vor einem Qualitätsproblem, das aber gleichzeitig mit einem Finanzierungsproblem verknüpft ist. Vor allem sogenann­te Zivilisationskrankheiten (z.B. Diabetes, Depressionen) bestimmen zunehmend die gesundheitswissenschaftliche Diskussion. [...] Versorgungsangebote der Zukunft müssen daher viel stärker am individuellen Umfeld des Patient orientiert sein und auch ganzheitlich die Lebenssituation des Patienten berücksichtigen. Als Beispiel dafür kann die Herzog Methode Pate stehen, die Ärzten und Patienten gleichermaßen Hilfe zur Selbsthilfe ermöglicht und, basierend auf den Erkenntnissen der aktuellen Emotions­forschung die Beseitigung der Ursache von Störungen zum Ziel hat."

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