Die Herzog-Methode arbeitet seit über 20 Jahren mit renommierten Wissenschaftlern

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Dag­mar Her­zog ist es gelun­gen, die Erkennt­nis­se der Emo­ti­ons­for­schung auf beson­ders inten­si­ve Wei­se umzu­set­zen (…). Die auf­wen­dig gestal­te­ten Trai­nings-MP3s (…) erklä­ren den schnel­len und dau­er­haf­ten Erfolg der Her­zog Metho­de.

Prof. Dr. med. Hel­mut Woelk

Direk­tor A.D. der Uni­ver­si­täts­kli­nik für Psych­ia­trie und Psy­cho­the­ra­pie Gie­ßen

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Mit der Metho­de der medi­en­ge­stütz­ten Gewichts­re­duk­ti­on kön­nen Pati­en­ten selbst erfolg­reich abneh­men. Auch nach 18 bis 24 Mona­ten hält die Gewichts­re­duk­ti­on an.

Prof. Dr. med. Mar­kus Back­mund

Depres­si­on, Bur­nout, Ess-stö­run­gen und Sucht­me­di­zin, Max-Planck-Insti­tut für Psych­ia­trie, Insti­tut für Sucht­me­di­zin und Adi­po­si­tas, Kli­ni­kum Schwa­bing

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Die Her­zog Metho­de ermög­licht glei­cher­ma­ßen Ärz­ten und Pati­en­ten Hil­fe zur Selbst­hil­fe und (…) besei­tigt die Ursa­che von Stö­run­gen. Dadurch könn­ten die Kran­ken­kas­sen in den nächs­ten Jah­ren beträcht­lich ent­las­tet wer­den.

Prof. Dr. Peter Oberen­der

Ordi­na­ri­us für VWL und Wirt­schafts­theo­rie A.D., For­schungs­stel­le für Sozi­al-recht und Gesund­heits-öko­no­mie, Uni­ver­si­tät Bay­reuth

Die schnel­le und anhal­ten­de Wir­kung der Her­zog-Metho­de wur­de in einer Pilot­stu­die des Max-Planck-Insti­tuts für Psych­ia­trie bestä­tigt.

Wis­sen­schaft­li­che Arti­kel über die Her­zog-Metho­de

Zweijährige wissenschaftliche Studie zur Wirksamkeit der Herzog-Methode Max-Planck Instituts, München. Dr. Backmund


Unter­su­chungs­er­geb­nis­se einer zwei­jäh­ri­gen Pilot­stu­die des Max-Planck-Insti­tuts, Mün­chen doku­men­tie­ren die her­aus­ra­gen­den, posi­ti­ven Ergeb­nis­se der Her­zog-Metho­de.

“Mit der Metho­de der medi­en­ge­stütz­ten Gewichts­re­duk­ti­on kön­nen Pati­en­ten nach nur einem Wochen­en­de selbst erfolg­reich abneh­men. Auch nach 18 bis 24 Mona­ten hält die Gewichts­re­duk­ti­on an.” Dr. Rai­ner Back­mund

Insti­tut für Sucht­me­di­zin und Adi­po­si­tas, Pra­xis­zen­trum im Tal, Kli­ni­kum Schwa­bing, Max-Planck-Insti­tut für Psych­ia­trie, Mün­chen

 
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Die Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie des Lehrkrankenhauses der Justus-Liebig-Universität Gießen


Die Kli­nik für Psych­ia­trie und Psy­cho­the­ra­pie des Lehr­kran­ken­hau­ses der Jus­tus-Lie­big-Uni­ver­si­tät Gie­ßen
Herr Prof. Dr. med. H. Woelk lobt den posi­ti­ven Effekt des emo­tio­na­len Schlank­heits­trai­nings auf die Psy­che des Men­schen: “Die Dag­mar-Her­zog-Metho­de (DHM) setzt bei den Emo­tio­nen an, weil nega­ti­ve Emo­tio­nen es sind, die uns ein­schrän­ken­de Ver­hal­tens­mus­ter immer wie­der repro­du­zie­ren las­sen. Mit ihrer Metho­de ist es mög­lich, nega­ti­ve durch posi­ti­ve Emo­tio­nen zu über­la­gern und damit das eige­ne Ver­hal­ten grund­le­gend zu ver­än­dern. Dag­mar Her­zog ist es gelun­gen, die Erkennt­nis­se der Emo­ti­ons­for­schung auf beson­ders inten­si­ve Wei­se umzu­set­zen und anzu­wen­den. Die pro­fes­sio­nell und außer­ge­wöhn­lich auf­wen­dig gestal­te­ten Trai­nings-CDs ermög­li­chen die täg­li­che Arbeit mit Emo­tio­nen und erklä­ren so den schnel­len und — bei bestän­di­ger Anwen­dung und Übung — lang­fris­ti­gen Erfolg der Her­zog-Metho­de. Das Erle­ben von posi­ti­ven Emo­tio­nen hilft, Stress­hor­mo­ne abzu­bau­en und Ängs­te oder Schlaf­stö­run­gen zu bes­sern.
Die Stim­mung wird auf­ge­hellt, der Stoff­wech­sel posi­tiv ange­regt, das Immun­sys­tem gestärkt. Auch depres­si­ve Ver­stirn­mun­gen, Angst­stö­run­gen, psy­cho­so­ma­ti­sche und funk­tio­nel­le Beschwer­den kön­nen deut­lich gebes­sert oder teil­wei­se sogar geheilt wer­den.”

 
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ukgm

Prof. Dr. med. Helmut Woelk, ehem. Ärztlicher Direktor der Universitätsklinik für Psychiatrie und Psychotherapie,Giessen:


„Dag­mar Her­zog ist es gelun­gen, die Erkennt­nis­se der Emo­ti­ons­for­schung auf beson­ders inten­si­ve Wei­se umzu­set­zen und anzu­wen­den. Die pro­fes­sio­nell und außer­ge­wöhn­lich auf­wen­dig gestal­te­ten Trai­nings-CDs ermög­li­chen die täg­li­che Arbeit mit Emo­tio­nen und erklä­ren so den schnel­len und dau­er­haf­ten Erfolg der Her­zog Metho­de.“

Fach­li­che Stel­lung­nah­men von Prof. Dr. med. Wölk, Uni­kli­nik Gie­ßen

 
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Universität Bayreuth Prof. Dr. Dr. h.c. Peter Oberender


“Das deut­sche Gesund­heits­we­sen steht vor­nehm­lich vor einem Qua­li­täts­pro­blem, das aber gleich­zei­tig mit einem Finan­zie­rungs­pro­blem ver­knüpft ist. Vor allem sogenann­te Zivi­li­sa­ti­ons­krank­hei­ten (z.B. Dia­be­tes, Depres­sio­nen) bestim­men zuneh­mend die gesund­heits­wis­sen­schaft­li­che Dis­kus­si­on. […] Ver­sor­gungs­an­ge­bo­te der Zukunft müs­sen daher viel stär­ker am indi­vi­du­el­len Umfeld des Pati­ent ori­en­tiert sein und auch ganz­heit­lich die Lebens­si­tua­ti­on des Pati­en­ten berück­sich­ti­gen. Als Bei­spiel dafür kann die Her­zog Metho­de Pate ste­hen, die Ärz­ten und Pati­en­ten glei­cher­ma­ßen Hil­fe zur Selbst­hil­fe ermög­licht und, basie­rend auf den Erkennt­nis­sen der aktu­el­len Emotions­forschung die Besei­ti­gung der Ursa­che von Stö­run­gen zum Ziel hat.”

 
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Landeszentrale für Gesundheit in Bayern e.V.


Aus­zug aus dem Arti­kel auf den Sei­ten der Lan­des­zen­tra­le für Gesund­heit in Bay­ern e.V.
 

Die Dag­mar Her­zog-Metho­de ist eine Emo­ti­ons­the­ra­pie, die den Lebens­wert erhöht und – bei kon­ti­nu­ier­li­cher Anwen­dung – uner­wünsch­te Ver­hal­tens­mus­ter für immer auf­löst. Glück macht gesund – das ist das Cre­do der Her­zog-Metho­de. In spe­zi­el­len emo­tio­na­len Trai­nings­pro­gram­men ler­nen die Teil­neh­mer, wie sie täg­lich und mit Genuss Glücks­hor­mo­ne aus­schüt­ten kön­nen. Die­se Glücks­hor­mon-Duschen bewir­ken im Kör­per wah­re Wun­der: Sie bau­en Stress­hor­mo­ne ab, depres­si­ve Ver­stim­mun­gen lösen sich auf, Sie schla­fen wie­der gut, psy­cho­so­ma­ti­sche Stö­run­gen wie Tin­ni­tus, Ver­dau­ungs­stö­run­gen und Kopf­schmer­zen ver­schwin­den.

Den voll­stän­di­gen Arti­kel kön­nen Sie hier nach­le­sen:

 
https://www.lzg-bayern.de/die-herzog-methode.html

Kuratorium Schulverpflegung e.V.


Dr. Annet­te Nagel, Ernäh­rungs­wis­sen­schaft­le­rin, schreibt: “Das The­ma Gewicht und Fehl­ernäh­rung ist bereits in der Kin­der und Jugend­zeit fest mani­fes­tiert. Je nach Defi­ni­ti­on sind bereits 10–20% unse­rer Schul­kin­der über­ge­wich­tig! […] Ich bin froh, Ihre Metho­de in Ihrem Semi­nar ken­nen gelernt und erlebt zu haben. Die­ser Ansatz der Her­zog-Metho­de soll­te ein „Grund-Hand­werks­zeug” für alle her­an­wach­sen­den Jugend­li­chen wer­den!”

 
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Die Gesellschaft für Ernährungsmedizin und Diätetik e.V.


Die Gesell­schaft für Ernäh­rungs­me­di­zin und Diä­te­tik e.V. sagt: “Über­ge­wicht ist die Gei­ßel des 21. Jahr­hun­derts. 52 bis 55 Pro­zent der Frau­en und 66 bis 67 Pro­zent der Män­ner lei­den unter Über­ge­wicht (Body Mass Index grö­ßer 25). Obschon die dra­ma­ti­schen Fol­gen des Über­ge­wich­tes, Dia­be­tes mel­li­tus Typ 2, Blut­hoch­druck und Erkran­kun­gen des Herz-Kreis­lauf-Sys­tem, schon lan­ge kein Geheim­nis mehr sind, steigt die Zahl der Über­ge­wich­ti­gen wei­ter an. […] Die­se Metho­de [von Dag­mar Her­zog, Anmerk. der Redak­ti­on] bie­tet damit eine nach­hal­ti­ge Pro­blem­lö­sung und ver­spricht einen lang­fris­ti­gen Erfolg in der The­ra­pie von Über­ge­wicht.”

 
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